




Eucharistinerinnen - Kongregation der Schwestern “Dienerinnen Jesu in der Eucharistie”
“St. Clemens” e.V., Lilienweg 12, 37308 Heilbad Heiligenstadt
Spendenkonto: Pax-Bank e.G. - BLZ: 370 601 93 - Ko.: 500 4950 030

Bischof Clemens Pickel spricht immer von “den Schwestern”, die ihn die russischen Menschen
verstehen halfen, die ihn unterstützen beim Aufbau seines Bistum und in denen er Menschen
gefunden hat, die nichts anderes suchen als Gott. Ihr Leben verstehen sie als Dank für die
Eucharistie, die Jesus ihnen geschenkt hat. Diesen Dank sagen sie ihm jedoch nicht nur in
kontemplativem Gebet, sondern sind unermüdlich auf der Suche, wie sie den Menschen in
der Region helfen und wie sie damit Jesu Liebe zu uns verkünden können.
Die Eucharistinerinnen sind die einzige katholische Kongregation, die ihren Ursprung in
Russland hat. Sie werden nicht als Fremde angesehen, sondern sind Einheimische. Die kurz
nach dem ersten Weltkrieg im jetzigen Weißrussland gegründete Gemeinschaft entwickelte
eine religiös-bildende karitative Tätigkeit. Die Schwestern erteilten Unterricht am Gymnasium,
gründeten ein Jugendinternat und eröffneten eine Schneider- und Weberschule. Die ärmsten
Jugendlichen konnten auf diese Weise einen Beruf er-
lernen und wurden im Glauben unterwiesen. Seit Marx
wieder einen Priester hat, können sie wieder ihr Ideal
leben. Um die Ärmsten kümmern sie sich schon immer,
im neuen Kloster können sie andere aufnehmen, um sie
zu Gott zu führen - und um bedürftige Jugendliche
kümmern sie sich auch schon wieder...
Für den Lebensunterhalt jeder Schwester benötigt Bischof Clemens Monat für Monat 70 €. Über 60 Schwestern zählt er in seinem Bistum.










