"Ich höre die Welt!" - Vor einem Plakat der Petersburger Klinik
hat sich die fröhliche Sima fotografieren lassen, deren
Heilungsprozess gut
vorangeschritten ist.
Nach der Implantation
eines Chips und den
darauffolgenden
Einstellungen, geht
Sima inzwischen in
eine gewöhnliche
Schule, hat täglich
Stunden beim
Logopäden und nimmt
an einem Tanzkurs teil.
"Das Gebet vieler Menschen, aber auch die Veränderungen in
der sozialen Sphäre des modernen Russlands, hatten die
sehr teure Operation möglich gemacht", schreibt Simas
Pfarrer in einem Brief. Mit Spenden einer
Diözesancaritassammlung und des Sankt-Clemens-Vereins
war für die vielen Nebenkosten aufgekommen worden. Nun
ist das notwendige Geld für die zweite Operation zusammen
gekommen - 2350 € waren nötig. Im April 2012 so Sima
wieder nach Petersburg in die Klinik. Finanziell ist alles
gesichert. Wir wünschen ihr, dass auch die 2. OP gelingt.